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Ausflug auf den Hohentwiel - einfach ein Muss!

In menschlicher Begleitung auf Entdeckungstour zu gehen, macht uns Lämmchen besonders Spaß. Am Hohentwiel ist man sehr tierfreundlich, auch Hunde dürfen zur Besichtigung mit. Belohnt wurden wir mit spannenden Geschichten über die größte Festungsanlage Deutschlands und einem grandiosen 360° Panoramablick auf die Hegauer Berge und den Bodensee.

 

Vom Hotel auf den Hohentwiel

Wer den Ausflug als kleine Wanderung anlegen möchte, kann gleich vom Hotel aus starten: Nach links die Alemannenstraße bis zum Ende, die Straße überqueren und die Schaffhauser Straße weiter gerade aus. Nach dem Bahnübergang, am MAC Museum vorbei, dann geht es nach dem Hotel Widerhold schon rechts in die Hohentwielstraße. Insgesamt ist die Entfernung bis hierher nur ein guter Kilometer.

Nach wenigen Metern beginnt der leichte Anstieg auf dem gepflegten und gut ausgeschilderten Gehweg. Um nicht an der Straße zu laufen, nahm unsere Lämmchen-Truppe den Wiederholdweg, der am Waldrand nach rechts abbiegt und durch den Wald bis zum Parkplatz des Hotel-Restaurants führt.

Alternativ kann man mit dem Auto bis zu diesem Parkplatz fahren.

 

Jetzt wird es spannend!

Denn an dieser Stelle befindet sich auch das Museum. Hier erfahren Sie alles über die wechselhafte und bedeutende Geschichte des Hohentwiel und können sogar ein Modell der früheren Festungsanlage besichtigen. Vergessen Sie nicht, an der Kasse die Eintrittskarte für die innere Festung zu kaufen. Die € 4,50 pro Person lohnen sich allemal!

Ab jetzt geht es für alle zu Fuß weiter den Berg hinauf, der Weg ist bequem und mit vielen Bänken zum Rasten ausgestattet. Schon nach ein paar Hundert Metern durchqueren Sie die dicken, äußeren Mauern und dann: WOW!!!

Eine riesige, ebene Fläche öffnet sich, am Gipfel thront die imposante innere Festung und vor sich der Blick bis zum Horizont. Nicht nur Lämmchen war von der Aussicht auf so viele Hügel, Burgruinen, Wälder und saftige Wiesen begeistert.

Lämmchens sind beeindruckt


Dieser Blick lässt sich auch von der Terrasse des Cafés neben dem Eingang zur inneren Festung bestens genießen.

 

Die Festungsruine Hohentwiel

Insgesamt 9 Hektar umfasst diese Anlage, deren Ursprung über 1000 Jahre zurückreicht. Errichtet auf einem steilen Vulkankegel von 688 Meter Höhe, mit damals noch kahlen Felswänden, war diese Lage strategisch in vielerlei Hinsicht einzigartig. Leider sind heute gut die Hälfte der imposanten Festungsanlage überwachsen und nicht mehr erkennbar.

Herzog Ulrich von Württembereg ließ den Hohentwiel zur Landesfestung ausbauen. Rundumfernsicht, die Ansiedelung von Handwerk und Handel zu einer autonomen „Stadt“ sowie drei Verteidigungslinien machten die Festung uneinnehmbar. Fünfmal widerstand die protestantische Festung Hohentwiel unter dem legendären Kommandanten Widerholt den Eroberungsversuchen der Bayern, Österreicher und Spanier während des 30-jährigen Krieges. Erst 1801 wurde die Festung von napoleonischen Truppen kampflos besetzt und zerstört.

 

Lämmchen erobert Hohentwiel

Durch die Eintrittsschleuse geht es in den inneren Bereich und weiter bergauf. Rechts und links finden sich die Ruinen von Handwerks- und Wohngebäuden und bieten großartige Photomotive.

Der Weg verengt sich und führt durch ein Tor mit Wachturm weiter. Erst zwei weitere Mauerlinien mit Toren später, erreichte man den innersten Hof, in dem die Festungsherren lebten – wirklich bestens geschützt.

In dem weitläufigen Gelände gibt es viel zu entdecken. An jeder Ecke bieten sich neue An- und Ausblicke. Imposante Ruinen und Fernsicht bei blauem Himmel sind eine geniale Kombination. Lämmchen mochte die sonnenbeschienenen Mauern von Kloster und Wirtschaftsgebäuden ja lieber, da fanden sich auch immer mal ein paar leckere Gräser. Die menschlichen Begleiterinnen fanden die tiefen Brunnen, finsteren Kerker und den Rastplatz im Schatten sehr spannend.

 

Das beste zum Schluss!

Das absolute Highlight versteckt sich im alten Kirchturm. Über eine steile Holztreppe geht es auf die Aussichtsplattform und: Nochmals WOW!!! Von hier gibt es einen Rundumblick bis an den Horizont, vom Bodensee bis zu den Alpen. Wir waren uns einig: Dieser Blick gilt nicht zu Unrecht als das schönste Panorama Baden-Württembergs!

Wir Lämmchen wussten ja gar nicht, dass die Welt so groß ist. Aber auch alle Menschen waren begeistert und machten viele Fotos.

Aussicht vom Hohentwiel


Der Metallkreis In der Mitte der Plattform hilft bei der Orientierung und dem Erkennen der vielen anderen Vulkankegel in der Region. Auf vielen gibt es ebenfalls Burgruinen, die unsere Lämmchentruppe demnächst auch mal besichtigen wird.

Am Rückweg ist es Zeit für eine Einkehr. Da fällt die Wahl schwer: Gleich bei der Festung oder beim Parkplatz, wo man die Aussicht weiterhin genießen kann oder doch lieber erst im Zentrum von Singen in einem der gemütlichen Gastgärten?

Lämmchens Fazit:

Ein toller Halbtags-Ausflug, den man sich nicht entgehen lassen kann!


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